Der Jazzkalender 2019 ist wieder zu haben.

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Das Bluesquartett aus der Schweiz spielt die Musik aus der Zeit, als der Alkohol aus Teetassen getrunken wurde und Al Capone für den Nachschub sorgte. Die musikalischen Perlen des Pre-War-Blues aus den Juke Joints und den Speak-easies wurden von Marco Marchi & the Mojo Workers behutsam abgestaubt und entfalten wieder die ursprüngliche und packende Energie der Musik von Blind Blake, Mississippi John Hurt, Tampa Red, Blind Boy Fuller, und Robert Johnson. Mit Fabio Bianchi an der Tuba, Claudio Egli an der Bluesharp, Toby Stiftner am Washboard und Drums, spielt der Ausnahmegitarrist und Sänger Marco Marchi Blues, Ragtime und Swing der guten alten Zeit.
Marco und seine Boys sind jedoch nicht nur dem reichen musikalischen Erbe aus den Südstaaten verpflichtet, sondern sie führen die Ideen des Ragtimes, des Piedmont-Blues und des Hokums ins 21. Jahrhundert. So sind denn auch ihre funkelnden Eigenkompositionen, alles andere als lahme Oldtimer! Es ist bei Weitem keine nostalgische Reminiszenz an die vergangenen Tage, sondern eine spannende Wiederentdeckung der ursprünglichen Frische und Kraft der Musik aus der später dann der Rock'n'Roll, der Beat und der Soul entsprungen sind.
Ohne grosse Verstärker, aber dafür mit den Originalinstrumenten dieser Zeit, entsteht so eine echte, handgemachte Musik für Geniesserinnen und Geniesser. Diese bewusste Fokussierung, sowie die konsequente Umsetzung können als Markenzeichen dieser Formation gesehen werden und zeichnen auch deren Einzigartigkeit in der Musiklandschaft aus.
Im Herbst 2011 gewann die Band den Swiss Blues Challenge und sie waren darauf die ersten Teilnehmer aus der Schweiz, die jemals an der International Blues Challenge in Memphis auftreten durften.