Der Jazzkalender 2019 ist wieder zu haben.

18,00 €  zzgl. Versand

Anfragen/Bestellung

helmuthsteinmetz@gmx.de

Scott Robinson (* 27. April 1959 in New Jersey)

US-amerikanischer Jazzsaxophonist.

Einer der variabelsten Multiinstrumentalisten unserer Zeit.

Scott Robinson spielte Tenorsaxophon mit Buck Clayton´s Band, Trompete mit Lionel Hampton´s Quintett,

Altklarinette mit Paquito D´Rivera´s Klarinetten Quartett und Bass-Saxophon mit der New York City Opera. Scott Robinson wirkte bei zahllosen Film-, Radio- und Fernsehproduktionen mit. Seine Discographie umfaßt mehr als 200 Aufnahmen.

Josef Vejvoda wurde am 13. Juli 1945 in Prag geboren. Komponist, Kapellmeister, Dirigent und Verleger. Josef ist der jüngste Sohn von Jaromir Vejvoda / 1902 – 1988 / dem Komponisten der weltberühmten Polka „ŠKODA LÁSKY – ROSAMUNDE“. Das Musikstudium am Konservatorium in Prag schloss er 1970 ab. Er hat sich als einer der führenden Jazz Drummer der Tschechischen Republik einen Namen gemacht. So spielte er mit namhaften Jazzmusikern und Bands in Böhmen und im Ausland.

Frantisek Uhlir ist eine feste Größe in der europäischen Jazzszene. Kaum einer beherrscht den Kontrabass, oder wie er selbst sagt, seine erwachsene Geige, so, wie der sympathische Altmeister. Liebevoll streicht er mit dem Bogen über die vier Saiten, weiß aber auch den Holzkorpus als Rhythmus- oder virtuoses Soloinstrument einzusetzen. Es macht einfach Spaß ihm zuzusehen, wie er die ganze Palette eines Kontrabassisten auspackt und das Griffbrett in voller Länge und darüber hinaus nutzt. Da ist spieltechnisch keine Luft mehr nach oben.

Emil Viklický studierte auf Anraten seines Vaters bis 1971 Mathematik. Nach seiner Armeezeit, die er als Pianist des Heereschors verbrachte, spielte er von 1974 bis 1989 in Karel Velebnýs Ensemble SHQ. In den Jahren 1977-1978 studierte er Komposition am Berklee College in Boston und nahm anschließend privaten Unterricht bei George Crumb und Václav Kučera. Zurück in seiner Heimat schrieb er Filmmusik und arbeitete mit wechselnden Jazzgruppen. Nach dem Tod von Velebný übernahm er die Leitung der Sommer-Jazzkurse in Frydlant und war auch sonst als Dozent tätig. Daneben gründete er das Ad Lib Moravia Ensemble, das 1994 sein Album „Fast Falls the Rain“vorlegte und 1996 auf Tournee in den Vereinigten Staaten und Mexiko weilte. Von 1991 bis 1995 war er Präsident der tschechischen Jazz Society. Als Komponist schrieb er neben Jazzkompositionen und Filmmusik auch Opern, sinfonische Werke und elektroakustische Musik.